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Susanne Bredehöft 

„ Du kannst mich aufbrauchen“ Interview mit Susanne Bredehöft Magazin Kultur Mitte,  März 2020

https://kultur-mitte.de/magazin/du-kannst-mich-aufbrauchen-was-kommt-als-nächstes



Kristin Sikder

Die Käfer und ihre Kandidaten

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/trudering-die-kaefer-und-ihre-kandidaten-1.4826443!amp

Fotos Alexander Gotter

Bettina Schwarz

https://werk-x.at/premieren/die-arbeitersaga-teil-ii/

Premiere: 16.1.2020
Regie: Martina Gredler
Theater: Werk X




Susanne Bredehöft

Lesung  Don Quichote 2019  Stadtheater Olten.   Musik: lautten compagney Berlin. Buch/ szenische Einrichtung : Christian Filips




 Thorsten Heidel 

Staatstheater in Wiesbaden: DER IDIOT nach dem Roman von  Fjodor Dostojewskis
Rolle: General Jepantschin und General Iwolgin






Katja Bürkle

Dreharbeiten im März für Polizeiruf 110 " Der Ort, von dem die Wolken kommen"



Susanne Bredehöft bei Dreharbeiten zu einem neuen Kurzfilm mit Filmpartner Dustin Schanz

Kurzspielfilm Hauptrolle Christa in 
„Heim“ Regie : Marijana Verhoef , DFFB




Susanne Bredehöft und Thorsten Heidel
September 2018: Der fröhliche Weinberg - eine Volksauktion am Literarischen Kolloquium Berlin | Regie von Christian Filips




Katja Bürkle

STUTTGARTER Zeitung am 29.3.20

„Tatort – Krieg im Kopf“ 

Starke Nebenrolle
Die Stuttgarterin Katja Bürkle, die immer mal wieder als Randfigur im "Tatort" und im "Polizeiruf 110" auftaucht, überzeugt auch in der Rolle der Soldatenwitwe. Gern mehr und öfter!





Susanne Bredehöft

2019/20 Volksbühne Berlin „ Don‘t Be Evil“ Regie Kai Voges








Matthias Unruh

Doku-Film für das Kulturraumprojekt Dauerausstellung „Nationalpark Harz“ ab April 2020 in Bad Harzburg.

Rolle: Ranger
Regie: Gary Krosnoff
Produktion: Kulturraum Hamburg, Krosnoff-Media
Im Auftrag des niedersächsischen Ministerium für ländliche Räume





Katja Bürkle

Dreharbeiten im Mai 2019
Tatort Stuttgart "Stadt in Angst"




Susanne Bredehöft

"Love ain’t just Yesterday" Konzert: 3 März 2019:  Zimmer 16 Berlin / Susanne Bredehöft mit Caspar Klein und Noriko Okamoto 











Katja Bürkle

Stuttgart - Kürzlich hat sich Katja Bürkle (39) mit Containern beschäftigt. Also mit solchen, die man auf Schiffe verlädt – oder auf einem Firmengelände parkt. Normalerweise packt man Waren hinein, Säcke voller Reis zum Beispiel. Oder eben das Bühnenbild von Elfriede Jelineks „Rechnitz (Der Würgeengel)“. 2008, noch unter der Intendanz von Frank Baumbauer, des Vorvorgängers des jetzigen Kammerspiele-Intendanten, hatte Jossi Wieler das Stück der österreichischen Nobelpreisträgerin uraufgeführt. Eine große Inszenierung über ein NS-Massaker im burgenländischen Rechnitz. SS-Männer ermordeten 200 jüdische Zwangsarbeiter. Das Stück erhielt den Mülheimer Dramatikerpreis, wurde auf zahlreiche Gastspiele eingeladen. Es war auch eine der ersten großen Rollen, die Katja Bürkle nach ihrem Wechsel von Stuttgart nach München gespielt hatte. Und weil Theater zwar eine Zeitkunst ist, manche Inszenierungen aber eben dennoch die Tagesaktualität überdauern, kam die Schauspielerin irgendwann auf die Idee mit dem Container, um das Stück zu retten.

 




Alexander Vitzthum

dieses Jahr ist Alexander in weiteren 6 Folgen der beliebten Serie "Die Rosenheim Cops" als Spurensicherer Norbert Kausch zu sehen.



Katja Bürkle

„4.48 PSYCHOSE“ IN BERLIN: 

Auf den Gipfeln der Verzweiflung


• VON  SIMON STRAUSS
Aber all das ist schnell vergessen, wenn nach gut zwei Stunden Katja Bürkle als eins von drei weiblichen Gesichtern der todessehnsüchtigen Protagonistin ans Bandende tritt und ein durchdringendes Zeugnis ihrer Qual ablegt. Einer Qual, die daher rührt, nicht allein, aber auch nicht zusammen sein zu können, die eifersüchtig darauf ist, dass die anderen schlafen, dass sie lieben, dass sie lachen können. Voller Angst, Selbstekel und panischer Einsamkeit spielt Bürkle Kanes todgeweihtes Ego, immer stärker bricht die Verzweiflung sich Bahn, lässt ihren Körper nach rechts und nach links wanken, die Spuckefäden aus dem Mund hängen und die Augen feuerrot werden. Die Anstrengung, die es bedeutet, Schritt zu halten mit dem gnadenlos fortrollenden Boden wird immer stärker, überträgt sich auf das gebannte Publikum. Und Bürkle brüllt die Schicksalsfrage des gepeinigten Schmerzensmannes am Kreuz in den Rang: „Warum hast Du mich verlassen?“ Die gut zehn Minuten, in denen Bürkle sich Kanes Text so nah heranholt, dass sie sich aufreibt an ihm und fressen lässt von seinem Wahn, drehen einem das Herz um. Meisterhaft beschwört sie das Gefühl herauf, dass ihr auf dieser Welt nicht mehr zu helfen ist, kein Mittel gefunden werden kann, um ihre Wunde zu schließen: „Leere blutet aus mir heraus“, schreit sie, „nur der Schmerz sagt mir, dass ich noch lebe“, dann tritt sie vom Laufband, geht ab und lässt uns zurück im Dunkel.





Alexander Vitzthum

mit Harald Krassnitzer bei den Dreharbeiten zu "Über Land" von Franz Xaver Bogner





Michael Morgenstern

Werbespot Poll-Immobilien

https://www.youtube.com/watch?v=5FaDhuGD1bE&feature=youtu.be



Susanne Bredehöft


Anfang November 2019 Dreharbeiten für Lindenstraße mit Peter Nottmeier / Regie: Kerstin Krause / Rolle „Renate Jarczewski“ / Casting: Horst D, Scheel


Katja Bürkle

Zitat von Christopher Rüping mit die Welt : "Nehmen Sie Katja Bürkle, deren Auftritt für einige Aufregung gesorgt hat und die inzwischen auch als Kandidatin für den Darstellerpreis des Festivals gehandelt wird: Wie frei und ungezwungen sie da auf der Bühne steht, wie radikal und kraftvoll sie sich dem Publikum entgegenschmeißt und wie selbstverständlich sie sich gegen diese Männer durchsetzt – das ist in diesem Kontext sicher mehr als ungewohnt und trägt im besten Falle dazu bei, das Frauenbild, das hier vorherrscht und das wir natürlich nicht teilen, Schritt für Schritt zu verändern.“




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Willkommen Uli Pleßmann